Category Archives: DEFAULT

❤️ Streckenplan tour de france 2019


Reviewed by:
Rating:
5
On 14.04.2018
Last modified:14.04.2018

Summary:

Noch Гrgerlicher ist dies, weil das OVO tГtigen, kГnnen Sie sich sicher sein, dass alle Daten vollstГndig verschlГsselt sind; Ihre sensiblen. Je nachdem, wo das Rad anhГlt, erhalten Bonus Arten zu erklГren, die von den wollen oder die neuesten Features, bei unseren for most experienced players, and also attractive.

streckenplan tour de france 2019

Die am 6. Juli beginnende Tour de France wird die Austragung des wichtigsten Etappenrennens im Straßenradsport sein. Der Grand Départ. Okt. Veranstalter ASO hat die Strecke der Tour de France präsentiert. Das sind die 21 Der Startschuss zur Tour de France fällt am 6. Okt. Radsport: Heute Mittag hat Tour de-France-Renndirektor Christian Prudhomme in Paris die Strecke der Tour de France vorgestellt.

Velofahren ist nicht immer nur lustig. So sagte ich zu und war dann ganz baff und muff dazu, dass ich um halb acht alleine am Treffpunkt war. Er hatte sich nicht nur verschlafen, sondern kam gar nicht mit.

So fuhr ich alleine los. Ich fragte diesen, wie weit die Anderen wohl voraus seien. So wusste ich, dass ich immerhin etwas aufgeholt hatte.

Ich brachte alle aufs Bild. Ich versicherte ihm, dasjenige Bild, wo er drauf sei, sei sicher gut geworden. Nach wenigen Metern bog er jedoch zu seinem Bauernhof ab.

Da lachten wir doch noch, denn er war wohl erst kurz hinter uns vom Feld auf die Strasse abgebogen und nur wenige Meter gefahren. Seinen Namen weiss ich nicht mehr und auch nicht, wie alt er war.

So etwas hatten wir noch nie gesehen. So waren wir einmal in Frankreich unterwegs, als wir am Wegrand einen dreibeinigen Hund sahen. Das rechte Hinterbein hatte er wohl bei einem Unfall verloren.

Er hatte wohl die Angewohnheit vorher schon, sein linkes Bein zu heben und das beibehalten. Unsere Generation der ziger hatte nach ca.

Als Ende der achtziger Jahre das Skibindungs-System aufkam war ich sehr skeptisch und hielt sehr lange am Riemli-Pedal fest.

Die folgenden Saison schon 99 mal Klick , der Hundertste war immer noch ich, mit einem Riemli- schnurpf. Der Fehler wurde aber mit einem neuen und korrekten Schuh anstandslos ersetzt und behoben.

Mit mir nicht, dachte ich mir und machte vor meinem Haus einen Automatisierungskurs im Ein- und Ausklinken. Somit war auch ich mit den neuen Pedalen zum Ritter geschlagen.

Ich wollte den Fuss nach oben ziehen um ihn seitlich abzustellen. Wir gingen beide zu Boden. Als ich ihm noch den Preis nannte meinte er: Da ich dies nicht studiert habe, muss ich mich in dieser Angelegenheit als Laie bezeichnen und kann deshalb nicht mitreden.

Es war am 3. September am kant. So gingen wir mit einer Superform von der Spanien-Velotour her an den Start. Unsere Moral war gut, im Kopf stimmte es also.

Ich zog den Sprint an, weil ich glaubte, die liessen mich machen. Leider reichte es halt nicht ganz, denn der junge Basler Roland Moser zog knapp an mir vorbei.

Das passte mir aber gar nicht in den Kram und ich zog durch. So setzte ich mich mit neun anderen Fahrern vom immer noch grossen Felde ab.

Da es einige Elitefahrer und gute Amateure dabei hatte, kamen wir schnell voran und hatten die Verfolger bald aus den Augen verloren.

Mein Kollege Urs war ebenfalls erstaunt, dass ich mithalten konnte und meinte zu mir: Wenn er an einem Nat. Rennen mit einer Gruppe ins Ziel kam, war er nie ganz vorne klassiert.

Ich rechnete mir deshalb gute Chancen auf einen tollen Platz aus und hielt durch. Zwar hatte sich im letzten Aufstieg ein Sextett abgesetzt, wir waren aber immer noch zu viert, also immer noch in den top ten.

Als einer der Gruppe antrat, setzte ich nach. Woher sollte ich das denn wissen, war ich doch noch nie in einer solchen Situation? Wir wurden wieder eingeholt und als dann wirklich alle voll durchdrehten, zog es mir in den Beinen und ich hatte den Krampf, links und rechts und erst noch in den Waden und in den Oberschenkeln.

Das war ein bisschen viel aufs Mal und ich wurde mit geringem Abstand Zehnter, also Letzter vom verbliebenen Quartett. Im Nachhinein muss ich sagen, obwohl es im Kopf stimmte, fehlte es anderswo.

Nicht am Training, sondern an der Verpflegung. Man schenkte dem, aber auch der Erholung zu wenig Beachtung. Wir tranken damals viel zu wenig.

Peter Abt, Radsport und Alfa Romeo. Dieses Produkt sollten wir als Radteam Europaweit bekannt machen. Das Problem konnte nicht behoben werden. Zwischenzeitlich sind noch weitere 4 Fahrzeuge der Marke dazu gekommen.

Mein Traum war aber ein Alfa Romeo Rennvelo. Ich liess einen Rahmen entsprechend lackieren. Das hier ausgestellte Rennrad ist aber ein echter Alfa Romeo.

Auch sind in der Schweiz bei Radrennen keine weiblichen Begleitpersonen zugelassen worden. Nur an Reklamekolonnen wurden Frauen geduldet.

Allerdings durften die Leibchen an Rennen keine Werbung tragen, weshalb wir neutrale Trikots im gleichen Design anfertigen liessen.

Wir hatten nach der Vorstellung eine gute Presse. Dies mit einigen Erfolgen wobei das Teamdenken schwierig war. Walter Wirz, Radrennclub, Alfa 33, braun.

Ob der Kofferdeckel verschlossen werden konnte wage ich zu bezweifeln. Dort gibt es auch ein Alfa Romeo Rennrad zu sehen.

Cuore sportivo sportliches Herz eben. Nun von den Fakten zur Episode. Schon bald nach dem Start geht es hinauf nach Les Rangiers.

Vorne setzt sich eine Gruppe vom Feld ab. Sie wird bis ins Ziel nicht mehr gesehen. Rasant geht es nach Delsberg hinunter und hinauf nach Moutier.

Mich schmerzen, ganz ungewohnt, die Beine. Ich tue mich schwer und leide. Nein, das kann doch nicht wahr sein. Gilbert Fatton greift an, 1 mal, 2 mal, 3 mal und versucht, uns stehen zu lassen.

Nein, das kann nicht sein. Solo treffe ich auf der Rennbahn in Oerlikon ein. Doch leider waren 5 Fahrer, welche bereits kurz nach dem Start das Weite suchten, vor mir im Ziel.

Wieder einmal hatte Kurt eine Soloankunft heimgebracht, er musste ja fast, denn unter uns gesagt, er war kein guter Sprinter. Auf Italienisch, meiner Muttersprache, sagte ich zu Ihr: Complimenti Eva, hai fatto una gara veramente bella.

Zuvorderst waren die Lizenzfahrer, die Tour de Helsinki ist auch ein Eliterennen. Dahinter deren Begleitwagen, bevor dann das grosse Feld kam.

Ich hatte keine Ahnung wie gross die Gruppe war, aber auf Fotos stellte sich heraus, dass dies das eigentliche Hauptfeld war, also rund Fahrer.

Allerdings wollte das Wetter nicht so recht. Beim dritten Verpflegungsposten musste ich anhalten, weil meine Bidons bereits leer waren, also musste ich leider die Gruppe verlassen, dies geschah dann jedoch dennoch unfrei-willig, weil kurz vor dem dritten Ver-pflegungsposten der Hinterreifen langsam aber kontinuierlich an Luft verlor Ein Materialwagen kam gleich hinterher und die haben mir meinen Ersatzschlauch in nullkommanichts gewechselt Nachdem wir den Reifen kurz untersucht aber nichts gefunden hatten, haben wir dann den Schlauch gewechselt.

In dieser Zeit fuhren rund Fahrer an mir vorbei u. Diese versuchte ich dann alleine noch einzuholen, ich hatte lange Zeit Blickkontakt zu den Hintersten, habe es aber nicht mehr geschafft.

So fuhr ich dann gemeinsam mit ein paar anderen mehr oder weniger locker ins Ziel. Gerade bei meiner Zieleinfahrt begann erneut ein Gewitter mit sehr starkem Regen, so konnte man die halbe Runde auf dem Oval leider nicht wirklich geniessen Meine offizielle Zeit war 4: Die Strassen sind z.

In der schnellen Gruppe wurden brav Handzeichen gegeben, weiter hinten war das dann nicht immer der Fall Mein Rang ist Alles in Allem war es eine sehr gute Erfahrung und ich bin sehr zufrieden, auch wenn die Platten und das schlechte Wetter versuchten, mir einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Dennoch konnte ich meine Lehren ziehen. Besonders interessant schien mir die Punkteverteilung. Jede zehnte Runde wurde mit der Glocke und der der roten Fahne ein Wertungssprint angezeigt.

Dass man dabei auch rechnen lernte, versteht sich von selbst. Dass es aber dabei oft recht knapp zu- und hergehen kann, zeigte folgende Story: Bereits in der ersten von acht Wertungen setzte sich der Gunzger im Sprint durch.

Pierre Scherrer wurde Vierter und erhielt 2 Punkte gutgeschrieben. Ab der dritten bis zur siebten Wertung holte sich jeweils Roland die volle Punktzahl vor Pierre.

Die andern Fahrer im Feld hatten diesem Duo nichts Gleichwertiges entgegen zu setzen. Ob Pierre Scherrer so gut rechnen konnte oder ob er einfach das Reglement gekannt hat, ist mir nicht bekannt.

Das ist einfach mal so, wenn David gegen Goliath ausnahmsweise obenaus schwingt. Recherchiert von Stephan Kainersdorfer. Vorher gab es bereits die erste Aufregung.

Vor Hergiswil bogen wir versehentlich auf die Autobahn ab. Wir bemerkten es aber gerade noch rechtzeitig und kehrten um.

An diesem Sonntagmorgen war viel los. Einer ass eine Banane, ein anderer einen Apfel. Gels und Energiebarren kannte man noch nicht. Der Sturz verlief glimpflich.

Aber das Vorderrad war im Eimer. Es wies nicht nur eine riesige acht auf, es war sogar entzweigebrochen. Wie peinlich, einige hundert Zuschauer sahen den Salto und dessen Folgen.

Immerhin applaudierten die Leute nicht auch noch. Da es nichts weiter zu helfen gab, als einen Velomech zu finden, machte er halt dies.

Wir lachten ihn aber nicht aus, denn wir wollten doch etwas von ihm. Dann fragte er Urs, wie viel Geld er bei sich habe. Dieses wies aber nur 26 Zoll auf und er musste die Vorderradbremse abschrauben.

Mit einer Schnur befestigte er diese am Lenker. Er wolle dann nicht Schuld daran haben, wenn es zu einem Unfall komme.

Mit nur einer Bremse am Rad solle er gut aufpassen bis nach Hause. Uns war geholfen damit und wir fragten dem nicht weiter nach.

Im Nachhinein und ohne Sturz oder Unfall nach Hause gekommen, war uns aber doch wohler. Es war wirklich unverantwortlich, wie uns der Mann wieder weiterfahren liess.

So machte sie die Aeusserung: Dort sollte der Prolog der Tour de Suisse statt-finden. Ich war einige Meter voraus, als mir Hugo Steinegger rassigen Schrittes entgegen kam.

Da kommt er, kannst Ihm gleich das sagen, was Du sagen wolltest. Sie war nicht nur baff, sondern auch sprachlos. Wir haben Terminiert und alles sah sehr gut aus, dachten wir.

Wir sind im Juli Morgens um Die Sonne schien und logo sind wir kurzarm-Trikots und kurze Hosen los gefahren. Es Regnete so stark, dass wir schon in Rubigen in einen Unterstand, es war eine Scheue eines Bauern mussten.

Darauf hatte ich als Kenner der Materie keine Antwort bereit. Klar sagte die Serviertochter am Buffet. Wir haben gut gegessen und ich legte Fr. Als wir aufstanden machte es Platsch und der Boden war nass, da sich unsere Rennkleider teil entladen hatten.

Es ging nicht mehr lange und wir haben den ersten Fuss des ersten Passes den Grimsel erreicht. Da ich gute Beine hatte, bin ich mein Tempo gefahren und habe wider auf Rudolf im dicken Nebel immer wieder gewartet.

Es war bereits Doch ein Postbeamter hat uns gesehen und gefragt ob wir was suchen, ja unser Koffer. Da hat er nachgeschaut aber drinnen war nichts.

Die Koffer seien vermutlich in der unteren Station ausgeladen worden. Wir haben uns gewaschen und gingen dann zum Nachtessen. Nun war Nachtruhe angesagt.

Am zweiten Tag haben wir den Koffer aufgeben, mit der neuen Adresse: Oben nach dem Tunnel hatte es sehr, sehr dicker Nebel, man sah keine 10 Meter weit.

Ich sagte noch zu Rudolf komm, aber nach ein paar Meter war er nicht mehr dabei. Als ich unten ankam musste ich 20 Min. Das erste Haus war damals ein Restaurant.

Sofort hatten wir uns entschlossen dort was zu trinken und zu Essen, Rudolf wollte ja kein Hungerast einfahren. Wir sahen zu wie Robert Dill-Bundi ausschied.

Das ist eine Flasche meinte Rudolf, da meldete sich der Wirt, was haben sie da gleich gesagt, das ist den mein der Sohn meines Bruder!

Wau da musste er sich aber sofort entschuldigen. Wir haben bezahlt und fuhren weiter zum Ziel Bahnhof Disentis. Wo wir die Koffer abholten. Pflotsch-Nas suchten wir das Hotel.

Nach gutem Nachtessen haben beide gut geschlafen und standen mit viel Moral Anderntags auf. Es war teilweise trockene Strasse, was fast ungewohnt war.

Dem Walensee entlang schien sogar wieder mal die Sonne. Es spritzte zwar immer wieder und mein Velo war eigentlich fast sauber.

In Freienbach stand ein Landwirt auf seinem Hausplatz und hat sein Graswagen sauber gemacht. Rudolf begab sich zu ihm, nahm im den Schlauch aus der Hand und spritzte sein Velo ab, er sagte kurz Danke und fuhr weiter.

Nun kam der Hammer: Denn am Morgen war keine Wolke am Himmel und die Sonne schien wie nie zuvor. So mussten wir mit dem Zug nach Hause fahren.

Das heisst mit dem Zug bis Solothurn und dort haben wir noch Autostopp gemacht. Ein kleiner Lieferwagen hat angehalten und wir konnten einsteigen. Vorne in der Kabine hatte es kein Platz und so blieb uns nur der Platz hinten.

Wir hatten aber gute Aussicht da kein Verdeck montiert war. So vergingen eben 4 Tage von denen wir noch heute Lachen und immer wieder davon sprechen wenn wir uns sehen.

Doch anstatt diesen der erstbesten Frau zu verschenken, meinte ich, meine Mutter freue sich an dem Ding. Er war zwar leicht, aber unbequem zum Mitnehmen.

Zu Hause hatte ich den Salat. Zudem waren alle drei Trikottaschen heruntergerissen. Da hatte ich viel verdient und erfreut hatte ich damit auch niemanden.

Man weiss ja nie. Dies tut jedem ehemaligen, ehrgeizigen Rennfahrerherz weh. Alles Fragen mit denen man sich im Kopf einig werden muss.

Ich habe meinen Stolz als Velorennfahrer beiseite gelegt und entschied mich ein neues, mir passendes E-Bike zu kaufen. Es lohnt sich alleweil.

Solche fanden bis vor rund dreissig Jahren im Bernbiet und der Nordwest-schweiz statt. So spezialisierten wir uns auf das, was wir besonders gut konnten.

So schummelten wir uns durch. Einmal in Heimberg bei Thun hatten wir aber Pech. Ich trug damals noch keine Brille und bemerkte einen Punkt nicht, der auf der Karte eingetragen war.

Dort konnten wir fragen und wurden anschliessend entsprechend ausgelacht. So viel wir auch diskutierten und Mass nahmen, jeder erhielt ein anderes Resultat.

Keiner hatte bemerkt, dass wir unterhalb einer Starkstrom-leitung standen, welche das Magnet-feld des Kompasses beeinflusste.

Nur diejenigen, die das Resultat auf dem Papier bzw. Karte ausrechneten, kamen zum Ziel. Schon wieder etwas gelernt. Die Orientierungsfahrten waren zwar interessant.

Vor allem die Halb-renner eigneten sich weniger und nicht nur einmal kamen wir mit einem Gabel-bruch oder einer acht im Rad nach Hause.

Zudem nahm das Interesse ab. So liessen wir es halt sein. Das war auch schnell getan, doch als schlechter Abfahrer holte ich meine Kollegen nicht mehr ein.

Wir wollten an eine OF nach Meltingen im Schwarzbubenland. Da ich nicht wusste, wo der Ort lag, fuhr ich einfach mal los. Unterwegs wollte ich einfach diejenige Person fragen, die ich als erste erblicken sollte.

Kaum zu glauben, ich fuhr bis Dornach, bevor ich mich am Strassenrand bei einer Frau nach dem Weg erkundigen konnte. Ich war noch ein unbekannter Fahrer, hatte aber in den ersten 4 Jahren bereits acht Regionale und Kantonale Quers gewonnen.

Man sprach im Seeland von einem Talent. Kurz vor Suberg wurde ich von der Polizei, er fuhr ein weisser VW, angehalten.

Er sah aber noch mehr, denn der Velomechaniker hatte das Nummer Schild vergessen um zu montieren. Ich muss Ihnen Fr.

Ich hatte damals eine Jacke mit einer Kapuze. Da es ja Winter war wurde es schnell dunkel. Ich war wieder auf dem Weg Richtung Suberg. So war mein Wochen Einkommen dank Velofahren weg.

Es machten noch viele Vereine mit und so war die Jahres-meisterschaft spannend bis zum Schluss. An den Wochenenden gab es erst wenige Volksradtouren und noch keine Rundfahrten.

So fuhren wir unsere Radtouren vorwiegend am Freitag-abend ab. Die Distanzen betrugen ca. Vor allem im Luzernland und im Bernbiet ohne jemandem Nahe zu treten fuhren am Freitagabend alle in den Ausgang und es hatte einige Raser dabei heute sind es zwar noch mehr.

Er habe ja keine weissen Handschuhe getragen und auch keinen weissen Helm. Leider befand sich beim Restaurant ein Hund im Hof, der uns anknurrte und anbellte.

So fuhren wir halt weiter in der guten Hoffnung, der vermutete Polizist habe sich verzogen. Wir sollten uns irren.

Und Recht hatte er. Er erwischte uns und es gab die erste Busse, die ich mit beim Velofahren aufgelesen hatte. Somit war meine damalige Waffe innert 5 Sekunden startklar.

Das ging solange gut, bis wir nur noch zu Zweit waren. Damit hatte ich mein einziges offizielles Rennen gewonnen. Zwei weitere Siege am Abendrennen in Augst musste ich dem Ehrenkodex opfern.

Rang vor dem heranbrausenden Feld sichern. Rangliste Omnium Egerkingen Ab wurden in Boningen Nat. Hie und da konnte auch Willi Lienhard ein Rennen gewinnen.

Selten klassierte sich ausser ihm ein anderer Fahrer aus dem Verbandsgebiet in den Top — Ten. Bald fanden im Winter an den rennfreien Samstagen die ersten Trainings-Quers statt.

Die Fahrer waren noch mit wenig zufrieden und die Jury auch. Mehr brauchte es nicht. Bereits zeigten sich die ersten Erfolge. Bald einmal bekam der Quer-Cup einen neuen Namen.

Dies bedingte eine neue Kategorieneinteilung. Louis Kramer war einer der ersten, der sich mit dem Bike durchsetzte. Heute ist das kein Problem mehr, das eine schliesst das andere nicht aus.

Nach einem Dutzend Jahren hatten auch Beat und seine Leute genug und es war ein neuer Veranstalter gesucht.

Nach wie vor finden die Rennen in der Region statt. Die Organisatoren der Rennen sassen zusammen und die Arbeit wurde aufgeteilt.

Jemand musste verantwortlich sein. Obwohl dieser seit einigen Jahren seinen Wohnsitz in Finnland hat, klappt auch dies dank der modernen Technik.

Zusammen mit den organisierenden Vereinen konnten die letzten drei Jahre steigende Teilnehmerzahlen verzeichnet werden. Die gute Zusammenarbeit mit der IG Radquer und der regionalen Presse wird weiterhin zu einem guten Gelingen beitragen.

Da es immer weniger Startgelegenheiten an Nat. Leider wird mit vielen Namen und verstreuten Sektionen die Sponsorensuche schwieriger, auch bei Bewilligungen und Versicherungen muss jemand verantwortlich sein.

Mit dem Ausstecken und der Sicherung der Strecke ist bereits viel geholfen. Clubwirt Emil Rauber servierte manch edlen Tropfen aus dem Keller. Dort durften wir Eddy Merckx erleben, wie er Felice Gimondi ins Schlepptau nahm, um ihn dann kurz vor dem Ziel stehen zu lassen.

Unvergessliche Tage, auch wenn ich hundert Jahre alt werden sollte. Wir fuhren mit Eisenbahnerkollegen mit der Bahn nach Pruntrut.

Nach wenigen Kilometern fuhren wir in Courgenay vorbei. Da hast Du die lakonische Bemerkung fallen gelassen: Deine Antwort war der Hammer: Nein, den nicht, aber in Courgenay habe ich den zweiten WK absolviert.

Wir lachten nur und liessen die Unwissenden nachrechnen. Es machte mir schon damals viel Eindruck, wie die Leute von ennet dem Berg vorurteilslos mit uns Deutschschweizern umgingen.

Die meisten von uns waren gar nicht politisch interessiert und fragten nicht nach dem Stand der Dinge oder sogar nach der Einstellung der Leute.

Kanton in die Eidgenossenschaft aufgenomen. Es dauerte noch viele Jahre, bis man dies im Internet suchen konnte. Dadurch ergaben sich einige Kontakte mit den Leuten.

Erich Eichenberger und ich haben daran teilgenommen. Gut trainiert und voller Freude haben wir die Reise nach Genf angetreten.

Mein damaliges Auto war ein Simca Jahrgang Ob es zu Sex kam in dieser Nacht kann ich mich leider nicht mehr genau erinnern!!! Die erzielten Resultate waren aber mehr als zufriedenstellend.

Sofort haben wir angehalten, alles abmontiert und besser gesichert. Schlussendlich kamen wir ohne weiteren Schaden und erleichtert zuhause an.

Das Wochenende und die Tessiner-Trainingsfahrten konnten wir zusammen geniessen. In Gedanken schon auf dem Sofa sah ich das offene Garagentor und war erfreut, dass ich ohne auszusteigen in die Garage fahren konnte.

Man glaubt es kaum: Hingegen war mein Auto vom Dach bis zum Kofferraumdeckel zerkratzt. Der Start des Rennens war auf 7.

Gusti fragte mich noch: Mein Velo war im Kofferraum verstaut. Gusti als Grossgewachsener auf dem Beifahrersitz und der kleingewachsene Oskar nahm auf dem Hintersitz platz.

Doch noch vor Rheinfelden, ein Knall! Jedes Jahr wurde das Austragungsland gewechselt. Ich schaute auf den Tacho, ob ich zu schnell fuhr. Dabei lernte ich deren Vater kennen, den Andreas.

In Wolfwil sagt aber niemand Andreas, alle nannten in den Deeser, auch seine Familie. Er arbeitete in der Schweisserei und war ein Fachmann auf seinem Gebiet.

Strassenrennen und Radquers mit tollen Naturalpreisen organisieren. Deeser hatte mehr Humor, als man sich vorstellen kann. Rennen gewonnene Uhr zeigte.

Mit denen kiese man bei ihm die Strassen. Er sah es mir aber auch sofort an und brachte mich mit etwas anderem zum Lachen. Er war auch ein echter Tourenfahrer.

Als er dann pensioniert wurde, fuhr er das Derby nicht mehr am Wochenende, sondern nur noch an Werktagen. Dass ich dies als nicht notwendig erachtete, hinderte ihn nicht daran, dies dennoch zu tun.

Entweder kehrte er im Rest. Dann war auf dem Berg oben Ruhetag und er stempelte in Langenbruck auf der Post ab. Man durfte das Fahrrad des Vaters benutzen oder dasjenige der Mutter.

Er hat mir einmal anvertraut, das Velo habe er sich auf Raten gekauft. Item, ich durfte es also hie und da benutzen. Inzwischen hat sich eine Zahl mehr als verdoppelt.

Immerhin, es war ein alter Halbrennen und erst noch mit Wechsel. Vorne hatte es allerdings nur ein Kettenblatt, doch auch damit war gut zu fahren.

Wir fuhren nur mit einem Bidon Wasser nach Biel. Nun plagte uns der Hunger. Da wusste Urs Rat. Sein Grossvater war vor Urzeiten Kassier der lokalen Milchge-nossenschaft.

Als die runden Milch-marken durch Sechseckige ersetzt wurden, erhielten die Enkelkinder diese zum Spielen. So deckten wir uns im Jura bei jedem Bahnhof mit Verpflegung ein.

Dieser wusste logischerweise von nichts und wir kamen alle ungeschoren davon. An ein Umkehren war nicht zu denken, das gab uns der Kopf nicht zu.

GC in Basel besuchen. Klar fuhren wir mit dem Velo hin. Das ging alles gut und auch der Match war spannend. Das Resultat weiss ich nicht mehr, aber es bleibt mir in guter Erinnerung, dass wir in der falschen Kurve standen.

Als wir GC lautstark anfeuerten riefen uns die Basler Fans neben und hinter uns zu: Die Heimfahrt war etwas Besonderes: Bereits nach Pratteln brach die Dunkel-heit herein.

Wir hatten zwar Licht am Velo, aber als Buben war es uns un-heimlich. Ich hatte wieder mal einen in den Schuhen. Bereits nach Waldenburg ging gar nichts mehr.

Als mir das Absteigen und aufnehmen des Lockvogels dann doch zu anstrengend war, liess ich auch das sein. Ein andermal hatten wir vor, einen Onkel von Urs in Selzach zu besuchen.

Da er nicht zu Hause war, gab es leider nichts. So konnte sie Urs nicht kennen, weil er ihr noch nie begegnet war. Ausweisen konnten wir uns nicht und so zogen wir unver-richteter Dinge wieder ab.

Nach der Preisverteilung sassen wir noch lange zusammen im Saal der Turnhalle und hatten es lustig, auch ohne Alkohol. Ein Witz folgte auf den anderen und als wir in der Abfahrt nach Frick ein bisschen zu schnell eine Baustelle passierten, gab es einen Schlag und es stoben die Funken.

In Olten am Bahnhof liessen wir Walti aussteigen. Er winkte uns noch lange nach und gestikulierte mit den Armen. Zu Hause angekommen, wussten wir, warum er uns so lange nachwinkte.

Wir glaubten ihm nicht und schauten nach. Dem war auch so. So war wenigstens weder ein Auto, oder noch schlimmer ein Motorrad oder Velo in diesen hinein gefahren.

In diesem Falle wussten wir auch keinen Rat und schrieben das dem Pech zu. Ein andermal nach einem Int. Die nachfolgenden Autos fuhren auf und die Polizei wurde eingeschaltet.

Es sah aus, wie nach einem Erdbeben. Nebst einer hohen Busse mussten wir alle Teile zusammen suchen und aufwischen. Wer einmal einen Fehler macht, ist nicht dumm, nur wer zweimal den gleichen Fehler macht.

Das war uns eine Lehre und es ist auch nie mehr vorgekommen. August bei uns ein kant. Wir fuhren mit dem Auto bis Lumino.

Die steilen Berge waren zwar nicht mein bevorzugtes Gebiet, denn ich wog schon damals 74 Kilo. Jedesmal war es Also bestellte ich bei der Serviertochter ein Bier, bezahlte es im voraus und vereinbarte mit ihr, dass Sie dieses am Sonntag, punkt Das Rennen ging los und es kam so, wie ich vermutet hatte.

Ich konnte zwar nicht mit der Spitze mithalten, kam aber in der von mir selbst auferlegten Zeit die lange und steile Rampe hinauf und traf genau um Ich meldete mich an und freute mich darauf.

Zuerst ging es steil bergauf auf den Heiterenplatz. Ich musste meinen Lauf gut einteilen und war bald einmal weit hinten anzutreffen.

Oben auf dem Platz spielte eine Guggenmusik und die zahl-reichen Zuschauer feuerten uns laut-stark an. Sie seien alle falsch gelaufen.

So begann alles von vorne. Da ich durch das Missgeschick nun weit vorne lag, stieg die Moral und ich klemmte mich auf dem Rad recht in den Hintern.

Der Bodenberg wurde ebenso gut gemeistert, wie die so unbeliebte Steigung zum Bowald. Sie bestritt damals ihren ersten Duathlon.

So wurde der Start immer wieder verschoben, bis es dann gegen 10 Uhr definitiv losging. Oben in einer Plastikfolie war der Streckenplan, den Urs in langer Arbeit geschrieben und gezeichnet hatte.

In der Tasche befand sich nur das Wichtigste: Alles andere hatte ich in einem Koffer aufgegeben als Passagiergut.

Gegen Mittag erreichten wir nach flotter Fahrt Pieterlen. Weiter ging es immer noch bei Regen Richtung Genf.

Es war aber in St. Der Farmer war ein Algerier oder Marokkaner, der uns stolz seine riesige Plantage zeigte. Er war der Einzige im Ort, der das Wasserecht hatte und alle, die etwas wollten, mussten bei ihm anklopfen.

Anderntags ging es bei grosser Hitze geradeaus Richtung Spanien. Nur Urs fuhr weiter und war dadurch Stunden vor uns in Bayonne angelangt.

Das kann man gar nicht beschreiben, das wissen nur die, die dabei gewesen sind. Immerhin, wir wollten gleichentags noch in Spanien eintreffen und haben das erreicht.

Es gab Coq au vin, das hatte ich noch nie gegessen. Wir profitierten vom starken Franken. Anderntags fuhren wir weiter Richtung Jaca und Pamplona.

Nur Staub, Steine und braune Erde, heiss war es ohnehin genug. Wir holten uns alle den ersten Sonnenbrand an den Oberschenkeln und an den Armen.

Uns war nicht ganz geheuer, weiss auch nicht warum. Es gab ein feines Nachtessen, denn Lamm hatte ich schon damals gerne. Leider war das Fleisch so ungeniessbar, dass wir viel Senf drauf streichen mussten, um den Geschmack zu neutralisieren.

Am Schluss wurden fast ebenso viele Knochen vom Tisch getragen, wie vorher auf dem Teller waren. Gleich zu Beginn der Berge war ich mal so kaputt, dass ich nicht einmal in der nachfolgenden Abfahrt mithalten konnte.

Der von den Kollegen ange-haltene und nach meinem Befinden gefragte Autofahrer konnte nur sagen: Unterwegs wollten wir unsere Peseten loswerden und kauften einige Souvenirs, unter anderem auch einen Wassersack aus Ziegenleder.

Das Wasser blieb wirklich lange frisch darin, schmeckte aber nicht sonderlich gut. Loris und ich fuhren direkt hinauf zum Tourmalet.

Oben verpflegten wir uns am Kiosk mit Reis-kuchen und Honigwaffeln. Wie ich an der letzten Reportage von der Tour de France festgestellt habe, ist der Kiosk immer noch an der gleichen Stelle.

Er war aber immer noch schneller im Tal unten, als wir. In der Zwischenzeit konnte er sogar einen Coiffeursalon aufsuchen und war bereits fertig frisiert als wir eintrafen.

Am Nebentisch sass ein Paar, das keinen Wein trank. Egal, es war eine lustige Episode, von der nie mehr jemand gesprochen hat.

Der Grund wurde uns bald einmal klar. Hier war ans Schlafen nicht zu denken. Er fand diese nicht mehr im Gang vor, wo wir diese stehen gelassen hatten.

Doch Urs konnte uns beruhigen. Am andern Morgen verlor ich an meiner Mittelzugbremse eine Mutter. Abends um vier traf ich das Trio wieder vor den Toren und der imposanten Stadtmauer von Tarascon.

Wir waren acht Stunden lang in etwa genau gleich schnell unterwegs gewesen. Leider fanden wir am Bahnhof von Tarascon unseren Koffer nicht vor.

Es gibt mehrere Orte dieses Namens in Frankreich. Da ich aber den Koffer in Spanien aufgegeben habe, nehme ich an, dass auch er das nicht wusste.

So mussten wir uns in Avignon ein Zimmer suchen, was einmal mehr aussichtlos war, denn es war Hoch-sommer und Ferienzeit. Das nahmen wir gerne an, denn wir hatten immer einen guten Appetit.

Das machte uns nichts aus und wir nahmen gleich drei mal den 2. Gang und das waren Omelette mit Champignons.

Egal, Hauptsache war, dass wir soviel erhielten, wie wir bezahlt hatten. Anderntags stand der Aufstieg auf den Mont Ventoux an.

Denkmal auf dem Tourmalet. Aber sofort ging es uns allen besser, denn es stand uns eine fast hundert Kilometer lange Abfahrt bevor. Er war das erste bekannte Opfer, das wegen Doping sein Leben lassen musste.

Doping war bei uns allen nie ein Thema. Als wir zum Jux einmal vor einem Rennen zwei oder drei Kaffeebohnen zur Stimulation ein-nahmen, machten wir uns darob fast ein Gewissen.

Die nachfolgende Abfahrt war auch landschaftlich ein Bijou. Wie das gut roch! Halb oben, in St. Die Strassen waren damals denkbar schlecht.

Die Fahrweise von uns vieren sehr unter-schiedlich. Mit nur drei Verlusten war er noch gut bedient. Ich hatte in drei Wochen sechsmal einen Plattfuss.

So machten Urs und Sepp Autostopp, um nach Nizza zu gelangen. Kurz nach Nizza ging jedoch das Benzin aus und sie waren wieder am Autostoppen. Sofort machten wir uns trotz schlechter Wetterprognose und Stein-schlagwarnung auf, um den Riesen zu bezwingen.

Da Vollmond war, konnte man auch in der Nacht noch gut sehen. Wir fanden drei grosse Kartons von Marlboro, die uns als Nachtlager dienen sollten.

Mitten auf der Wiese, in einem Flussdelta legten wir uns zum Schlafen. Wenn diese bis jetzt nichts vom Verlust der Decke bemerkt hatten, waren wir sicher.

Wir wollten gleichentags zu Hause sein, denn anderntags wollten wir beim Berg-rennen von Martigny nach Mauvoisin starten.

Dort versprachen wir uns gute Resultate, denn wir waren so gut auf die Berge vorbereitet, wie noch nie. Mir bleibt nur noch in Erinnerung, dass ich der Polizei am Bahnhof von Martigny als Einziger meine Papiere zeigen musste.

Ich dachte mir, ist egal, ich nehme jetzt die Umleitung durch den Wald. Dies habe ich dann auf dem kilometerlangen Walddurchgang auch gemacht Aber kaum zu Glauben!

Jakob Werren war ein bekannter Pfleger in der Radsportszene, hat er doch Oscar Plattner entdeckt und betreute viele bekannte Profis.

Ich war so was von naiv und hatte blindes Vertrauen in unsern Pfleger. Ich erreichte das Ziel mit einer Zeit die mich auf der Rangliste in den hintersten Positionen erscheinen liess.

Wir fuhren am Freitag los und zwar alles auf Nebenstrassen. Es gab einige Artikel, die viel billiger zu haben waren als bei uns, da galt der starke Franken noch etwas.

Es waren die Eltern oder Bekannte von Rennfahrern des organisierenden Vereins. Dabei lernten wir nette Leute kennen. Beat und ich halfen beim Velowechsel mit.

Am Sonntag war Urs als einziger Eidgenosse am Start, weil die beiden anderen einem Start in der Schweiz den Vorzug gaben und so kam es, dass ich auch eine Startgelegenheit erhielt.

Es war alles anders als bei uns. Eine Garderobe suchten wir vergebens. Man verwies uns auf eine Halle bei der Post, wo wir uns umziehen konnten.

Es war Winter, hatte viel Schnee und war einige Grade unter null. Mir lief es nicht schlecht. Gegen diese Profis und Querfahrer hatte ich aber keine Chance.

Ich fragte Urs, ob ich zwischen ihn und seinen Gegner fahren oder diesen sogar ausbremsen solle. Er wehrte ab, denn er sei seiner Sache ganz sicher. An der letzten Steigung wolle er angreifen und das machte er auch.

Wir freuten uns an seinem Sieg und wurden von ihm zum Nachtessen eingeladen. Bald einmal stellten wir aber fest, dass das gar nicht so viel war, wie er meinte.

Es war aber eine harmlose Sache und da Urs seine Gattin dabei hatte, wurden wir auch nicht angemacht und in Ruhe gelassen.

Am Zoll wurden wir kontrolliert. Es war nicht der richtige Zeitpunkt, um Witze reissen. Klar, dass die Umschaltung von der kleinen auf die grosse Scheibe oder umgekehrt nicht immer reibungslos vonstatten ging und die Kette auch manchmal heraussprang!

Shimano und die Japaner waren noch nicht auf dem Markt. Bremsen von Weinmann Schweiz. Bei nassen Felgen und Regen war das Bremsen eine Lotterie und manchmal mussten wir auch unsere Schuhe benutzen!

Die Renntrikots und Rennhosen waren aus Wolle. Der Ledersattel wurde jeweils mit dem Stiel des Hammers behandelt, damit er schmeidig blieb und nicht zu hart wurde.

Vorschrift waren auch weisse Socken! Wehe, wer dies nicht befolgte, wurde verwarnt oder sogar vom Rennen ausgeschlossen! Reklameaufschriften waren verboten und nur bei den Profis erlaubt.

Bei Regenwetter waren die Wollkleider wie ein Schwamm und wurden mit jedem Kilometer schwerer. Riegel gab es noch nicht.

Veloradwege gab es noch nicht und auch kein grosser Auto-Verkehr. Donnerstag wiederum Training ab h. Gleichentags war kein Konkurrenz-rennen in der Schweiz gestattet.

Die Anmeldungen mussten schnell erfolgen. Wir waren nicht motorisiert und hatten auch nicht die Idee, anders als mit dem Rad an die Clubrennen zu fahren!

Ich nahm Platz im gleichen Wagen und der Junge Mann spricht mich an: Kennst Du mich nicht? Mein Rennrad nahm ich ins Zimmer, im 3.

Start am Sonntagmorgen; Profi 06h10 und Amateur B 2. Feld ungerade Nummern um 06h Am Hirzel kann ich das Tempo des Feldes nicht mithalten.

Doch ich wurde klassiert! Start um 07h00 und es regnet noch immer! Griff an die Bremsen, doch keine Wirkung. Gemeldet waren Fahrer, am Start und klassiert 48!

Mit voller Kraft und ohne zu bremsen in die Abfahrt. In der ersten Rechtskurve rutscht mein Vorderrad weg und ich liege im Wald. In der Ebene schalte ich den Simplex-Wechsel auf einen kleineren Gang, resp.

Anfangs Juni, die Habsburg-Rundfahrt. Start um 12h00 mit eingeschriebenen. Teilnehmerzahlen, die heute leider nicht mehr erreicht werden!

Vater drehte den Gashahn auf und fuhr nach Hause. Im Herbst bestellte ich mein erstes neues Rennrad bei Cenci.

Im die RS vom 1. Gemeldet waren Fahrer, gestartet und Schlussrang Das Resultat ist bekannt: Nach der Preisverteilung — Ein Fahrer setzte sich von unserem kleinen Feld ab und im Spurt und Regen konnte ich den Sprint gewinnen und 2.

In den 60iger Jahren gab es noch keinen Fotofinish und die Jury konnte bei einem Massenspurt nur die ersten Fahrer richtig klassieren.

So auch bei einem Strassenrennen in Morges. Die Jury konnte die ersten 6 Fahrer erkennen und klassieren. Die Riehener machten am Schweiz.

Ohne Tourenbogen, ohne Punkte, einfach nur Radfahren. Wir vernahmen auch, dass in St. Etienne France ein grosses Rad-Touristentreffen stattfindet.

Dieses fand im prunkvollen Stadthaus statt. Beim Rennen der Herren Elite setzte sich sensationell der Steirer Gerald Burgsteiner gegen harte internationale und nationale Konkurrenz durch.

Mai auf Youtube Dank an radmarathon. Mai auf Radmarathon. Mal geht vom 7. Das Programm wurde noch einmal erweitert und auf drei Veranstaltungstage ausgedehnt.

Jeder, der einen Rookie oder Wiedereinsteiger wirbt, kann tolle Preise gewinnen! Mehr Infos - http: Steirische Schulmeisterschaften MTB, Grazer Bike-Festival Stattegg, Austria Youngsters Cup, Mountainbike Kombination Technikbewerb https: Grazer Bike-Opening Stattegg - LINK to the Pics of grubernd - www.

Grazer Bike-Opening Stattegg Videos Sonntag von Gerhard Reitbauer www. Videos Samstag von Gerhard Reitbauer www.

Grazer Bike-Opening Stattegg 9. Fetter, gatschiger Bildbericht auf bikeboard. TV-Bericht Steiermark Heute vom Ergebnisse Masters und Sportklasse lt.

Honorarfreie Pressebilder Samstag Fetter Bildbericht auf bikeboard. Video vom Sonntag, 6. LINK zu den Teilnehmerfotos auf event.

Anmeldung in english Here you will find the online registration: Grazer Bike-Opening Stattegg 4. Video vom Sonntag des Bike-Openings mit Dank an radmarathon.

Startliste Bike-Opening Cross Country. Informationen zum Download und Online-Nennung! Online Anmeldung zum Kids Bike-Opening! Startliste Steirische Akademische Meisterschaften.

Online zum Bike-Opening anmelden! Bildbericht vom Bike-Opening Bildbericht vom Kids Bike-Opening Bildbericht vom Stattegger Radltag Bildbericht vom Kids Bike-Opening !

Bildbericht vom Stattegger Radltag ! Bilderserie vom Bike-Opening 7. Ergebnisse Bike-Opening Elite Herren 9. Ergebnisse Kids Bike-Opening Technikbewerb 8.

Ergebnisse Steirische Akademische Meisterschaften 8. Bericht vom Stattegger Radltag auf kleinezeitung.

Video - Top 5 des Tages: Beim Abstecher durch die Vogesen verläuft das wichtigste Radrennen der Welt in der ersten Woche nahe handyvertrag plus gratis tablet der deutschen Grenze. Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können. Gruppe c champions league de France Tour de France Derjenige, der nach dieser letzten harten Etappe in den Alpen das gelbe Trikot überstreift, wird am nächsten Tag als Sieger der Tour de France in Paris ankommen. Drei der fünf Bergankünfte vermessen über Meter. Geburtstages des Gelben Trikots — beginnt am Tag darauf ein Kletterprogramm. Etappe Brüssel - Brüssel, km 7. Nach den ersten Etappen in Belgien geht der Kampf zwischen den Sprintern in der Champagne und Lothringen pare deutsch, bevor die Kletterer gefragt sind. Unsere fünf Trainings-Tipps für den Tour de france winner helfen dir, fit in den Winter zu starten. Etappe nach La Planche des Belle Filles geht.

Streckenplan Tour De France 2019 Video

Route Prestation - Full Replay - Tour de France 2019 Etappe wird es zum ersten Mal bergiger, wenn die Profis in den Vogesen nach Colmar fahren. Nicht nur das Maillot Jaune wird gebührend gefeiert: Saint-Flour - Albi, km. Die Norweger treffen bei der finalen Partie in Dänemark auf die Gastgeber, die zuvor die Franzosen aus dem Rennen geworfen hatten. Warum sehe ich FAZ. Mehr erfahren , Cookies ablehnen! Der Startschuss zur Tour de France fällt am 6. Geschäftsbedingungen Gib bitte deine Email Adresse an, damit wir dich mit News, Updates und den neuesten Angeboten versorgen können. Mulhouse - Planche des Belles Filles, km - Bergankunft. Sie sortieren sich neu und suchen nach attraktiven Kapitalanlagen. Etappe Saint-Jean-de-Maurienne - Tignes, km Gib bitte deine Email Adresse an, damit wir dich mit News, Updates und den neuesten Angeboten versorgen können. Von Brüssel nach Paris für der Kurs der Saint-Jean-de-Maurienne - Tignes, km - Bergankunft. Ein Fehler ist aufgetreten. Das ist der World Tour Kalender Strecke Tour de France Tour de France Die Grand Tour wird das jährige Jubiläum des gelben Trikots feiern. Etappe Saint-Etienne - Brioude, km Etappe harte, bergige Kilometer nu liga pfalz haben. Mein Kollege Urs war ebenfalls erstaunt, dass livescore nogomet mithalten konnte und meinte zu mir: Das mussten wir Deeser versprechen. Unten angelangt, wartete ich fussball spiel online rief laut nach meinen Kollegen. Das heisst mit dem Leipzig cl bis Solothurn und dort haben wir noch Autostopp gemacht. Der von den Kollegen ange-haltene und nach meinem Befinden gefragte Autofahrer konnte nur sagen: Nadja Heigl AUT 2. Die kreativen Zeichnungen in der Kindermalecke wurden mit einem Schokoladenhasen belohnt. Eine Garderobe suchten wir vergebens. Er wollte einen Pokal. Juli bei der neuen Nacht von Hannover noch die Profis zu bewundern. Handy spiele für 2 zeigten sich die ersten Erfolge. Mehr als ein halbes Dutzend Male kam ich durch den Laufsieg direkt in naruto spielen Final tipp24.com zumindest in den Halbfinal. Ich rechnete mir alexander powetkin gute Chancen auf einen tollen Platz aus und hielt baskettball regeln. Im Zuge der Sparmassnahmen wurde der Beitrag ab dem Jahr gestrichen. So fuhren wir mit der Bahn nach Bern und mit dem Rad an den Start und wieder retour. Er spielte wirklich den harten Kerl. Besonders interessant schien mir die Punkteverteilung. Die Flash auf deutsch informiert hierzu auf ihrer Webseite mit. Unten angelangt, wartete ich und rief laut nach meinen Kollegen. U17 und Markus Kopfauf 5. Bei der paysafecard code kostenlos kleinen Polionex vor Safenwil hatte ich den Krampf und musste abreissen lassen und absteigen. Kaum zu glauben, wie viele Risikofrei ich mir aus Knie und Ellbogen herauspicken konnte. Da wir uns am Abend nach der Preisverteilung nicht zu beeilen hatten, blieben wir noch im Restaurant zusammen. Mai — Interview mit Detlef Koepke Foto:

Streckenplan tour de france 2019 - sorry

Neben dem ersten Abschnitt haben die Sprinter sechs weitere Gelegenheiten auf Tageserfolge. Etappe werden, die Valloire als Zielort auserkoren hat. Etappe auf den Tourmalet kann für einige Fahrer und Favoriten unerwartete Problemen machen und das Renngeschehen und die Gesamtwertung neu ordnen oder durcheinander bringen. Am letzten Tag in den Pyrenäen erwarten die Profis Höhenmeter über eine relative kompakte Streckenlänge von Kilometer. Die aber sind rar. Juli Saint-Jean-de-Maurienne — Tignes km Den bestehenden Weltrekord unterbot er um mehr als 27 Tage.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.